Adressierung über Namen


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Adressierung über Namen

Neben der direkten Adressierung einzelner Zellen bietet Excel die Möglichkeit, Zellen oder zellübergreifende Bereiche zu benennen. Ähnlich wie bei der Arbeit mit Tabellen werden Formeln auf diese Weise einfacher les- und nachvollziehbar. So erschließt sich der Inhalt der Formel „=PRODUKT(NettoPreis;MwStSatz)“ besser als „=PRODUKT(A1;A2)“.

Am schnellsten funktioniert die Definition eines neuen Namens über das Namensfeld links neben der Formelzeile in der Bearbeitungsleiste. Hier steht sonst die Zellbezeichnung der gerade aktiven Zelle, beispielsweise A1. Diese kann nach Anklicken mit einem beliebigen Namen überschrieben werden. Danach ist eine Bestätigung mit der Enter-Taste erforderlich. Zwischen Groß- und Kleinschreibung unterscheidet Excel bei Namen nicht. Neben Buchstaben dürfen Namen Ziffern, Punkte und Unterstriche enthalten. Andere Sonder- oder Leerzeichen sind nicht gültig.

Um einen Namen in einer Formel zu verwenden, kann er direkt über die Tastatur eingegeben werden. Sonst wird er beim Anklicken der betreffenden Zelle während der Formeleingabe automatisch erzeugt.

Auf der Registerkarte „Formeln“ ist in der Gruppe „Definierte Namen“ der Namensmanager zu finden. Dieser Übersicht erleichtert die Verwaltung der in einer Datei verwendeten Namen und ermöglicht es, sie zu kommentieren. Wird ein neuer Name hier oder über den Button „Namen definieren“ in dieser Gruppe des Ribbon-Menüs angelegt, lässt sich der Gültigkeitsbereich auf einzelne Tabellenblätter begrenzen.

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