Google liebt WordPress, was in Sachen Suchmaschinen-Ranking als Vorteil zählt. Die quelloffene Open-Source-Software ist gratis verfügbar und der Quellcode frei einsehbar. Daher wird das verbreitete Content Management System (CMS) nicht nur von Blogbetreibern geschätzt.

Über die mitgelieferte Autoren-Oberfläche ist die Bearbeitung von Texten und das Einbinden von Medieninhalten ein Leichtes. Die Trennung von Inhalt und Layout ermöglicht es, das Erscheinungsbild einer Webseite vergleichsweise einfach zu überarbeiten. Viele der dazu erforderlichen Design-Themes sind kostenfrei erhältlich. Das gilt ebenso für verschiedene, als Plugins bezeichnete, Ergänzungsprogramme.

Wer Spaß an der Gestaltung mittels html und css hat, kann die Theme-Entwicklung selbst in die Hand nehmen. Tiefgreifendere Funktionalitäten lassen sich über die Scriptsprache PHP anpassen. Dank der aktiven Community bieten Foren und Blogs Hilfestellung zu Fragen. Bei Bedarf ist schnell ein Profi mit dem nötigen Know-how gefunden.

Serverseitig benötigt WordPress neben PHP eine MySQL-Datenbank. Viele Hosting-Anbieter haben inzwischen spezielle WordPress-Pakete im Programm. Zum Testen lässt sich eine Präsenz kostenlos auf wordpress.com betreiben. Ein späterer Umzug ist mit vertretbarem Aufwand realisierbar.

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